Downton Abbey – 1. Staffel

Lesezeit: 2 Minuten

Downton Abbey – 1. Staffel (2011)

 

Regie: Brian Percival, David Evans, Philip John
Drehbuch: Julian Fellowes
Produktion: Rebecca Eaton, Julian Fellowes, Gareth Neame, u.v.a.
Musik: John Lunn
Kamera: Nigel Willoughby, Graham Frake, Gavin Struthers, u.v.a.
Darsteller: Hugh Bonneville, Elizabeth McGovern, Maggie Smith, Jim Carter, Brendan Coyle, Michelle Dockery, u.v.a.
Dauer: ca. 58 Minuten pro Folge
Dies ist die 1. Staffel der Downton Abbey-Reihe.

Inhaltsangabe:

April 1912: Die Nachricht vom Untergang der Titanic bringt dem Landgut von Downton Abbey sehr schlechte Nachrichten. Denn mit der Titanic wird die Erbfolge durcheinander gebracht. Denn per Erbvertrag bekommt nun ein anderer Downton Abbey, der Familie kaum bekannter junger Mann.

Lord Grantham (Hugh Bonneville) hat mit seiner Frau Cora (Elizabeth McGovern) drei zauberhafte Töchter großgezogen. Während ihm das Gut gehört, steckt das Vermögen seiner Frau in all den Ländereien. Tochter Mary (Michelle Dockery) soll daher unbedingt verheiratet werden, aber diese ist ziemlich störrisch, wenn es um ihr Herz geht.

Während die Lordschaft die Zukunft von Downton Abbey gestaltet, ist auch das Personal um Butler Charles Carson (Jim Carter) durchaus in Aufruhr und einige Angestellten schmieden perfide Pläne, um sich ihre Vorteile zu sichern.

Mein Fazit:

Es hat lange gedauert, aber inzwischen haben wir uns auch der Familie Grantham und ihrem Gefolge gewidmet. Dabei erlebten wir spannende Stunden, wo wir den Intrigen der adeligen Familie und dem Personal gespannt verfolgten und natürlich innerlich wieder die Bösewichte verfluchten.

Die Kulisse von Downton Abbey, die Kostüme und allgemein die Atmosphäre wirken dabei ziemlich authentisch. Man hat auf alles geachtet, die richtige Kleidung, die ersten Autos und auch die Elektrizität und Fernsprechgeräte halten gerade Einzug in die Welt, die doch so verstaubt scheint.

Etikette ist wichtiger als alles andere, bloß keine wilden Gerüchte entstehen lassen. Dabei muss man oft gar nicht so weit in die Ferne schauen, der Feind sitzt manchmal in der eigenen Familie.

Es wirken sehr viele Menschen mit und ich hatte am Anfang so ein bisschen Mühe, dem ganzen zu folgen. Und vieles wird in den teilweise knappen Dialogen erst klar, aber man muss schon genau hinhören. Dennoch schließt man Personen ins Herz und andere verflucht man. Aber genau diese Mischung macht es spannend, damit man immer weiter schauen möchte.

Für die überzeugende Atmosphäre und einem realistischen Abbild der damaligen Zeit mit tollen Figuren vergebe ich gerne 90% und freue mich auf die zweite Staffel.

Veröffentlicht am 08.10.18!

image_pdf

2 Gedanken zu „Downton Abbey – 1. Staffel“

  1. Halli hallo!

    Aus irgendeinem Grund habe ich immer all die Zeit „Downtown Abbey“ gesehen, aber es heißt tatsächlich „Downton Abbey“. Nun ja, manchmal spielt einem das Hirn kleine Streiche 🙂

    Liebe Grüße, Elke!

    1. Huhu Elke,

      ja, das ging und geht mir auch so, Downtown und Downton verwechsle ich immer noch manchmal 😉
      Viel Spaß mit der zweiten Staffel!

      Liebe Grüße von Conny und noch eine nette Woche

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ich bin damit einverstanden.