Anna Eberhardt: Der Mann, den sie nicht haben sollte

Lesezeit: 2 Minuten

Anna Eberhardt: Der Mann, den sie nicht haben sollte

Originaltitel: Sweet Amy Jane
übersetzt von unbekannt
Verlag: FCB Freizeit Club
Seitenanzahl: unbekannt
ASIN: B00HFHAEQQ

Dieses Buch ist zusammen mit Fayrene Prestons „Herbstzauber“ erhältlich und ist Teil der Serie “Wie die Liebe die Welt verändert”.

Inhaltsangabe:

Amy Jane und Claire Chadwick sind unterschiedliche Schwestern. Während Claire die häusliche und zurückhaltende Pensionsinhaberin ist (und sie macht ihren Job als Gastgeberin hervorragend), treibt Amy Jane sich eher als Privatdetektivin herum und läßt sich von niemanden was gefallen. Ihren Beinamen „Sweet“ hat sie deshalb, weil sie das genaue Gegenteil von „süß“ ist.

Max Armstrong, eine lokale Berühmtheit und ehemaliger Eishockeyspieler, taucht an dem Tag bei Claire und Amy Jane auf, als sie in ihrem Horoskop gelesen hat, das der Mann auftaucht, den sie nicht haben sollte. Doch Max hat ein Problem, auch wenn er es sich gar nicht eingestehen mag. Er bekommt ominöse Fan-Briefe.

Amy Jane, notorisch pleite und begierig auf einen interessanten Fall, schickt ihre Schwester Claire, damit sie den Mann mit ihren Kochkünsten dazu bewegen kann, Amy Jane den Fall zu übergeben. Doch Max hadert: A. J. Chadwick ist eben eine Frau und eine äußerst attraktive noch dazu.

Amy Jane beginnt mit den Recherchen. Dabei kommen sie sich langsam näher. Doch sie hat einen Grundsatz: Nichts mit Klienten anzufangen. Um so ungeduldiger wird Max, das sie den Fall endlich abschließt. Doch bis dahin wird der Fan ziemlich aufdringlich und zeigt sein wahres Gesicht.

Mein Fazit:

Die Geschichte ist ganz nett und die Autorin hat die Liebe zum Dateil bewiesen. Es ist auch mit viel Witz und Charme geschrieben. Aber dennoch empfinde ich ihn nur als mittelklassig. Die humoristischen Einlagen kamen mir manchmal so vor, als müßte man unbedingt an dieser Stelle lachen.

Ein besonderes Merkmal dieses Buches: Die Autorin hat am Ende einen Brief an die Leser geschrieben und diese gebeten, ihr zu schreiben – Postadresse mit angegeben!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Januar 2003.

Veröffentlicht am 02.11.18!

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