Der Zauberer von Oz (1939)

Lesezeit: 2 Minuten

Der Zauberer von Oz (1939)
Alternativtitel: Das zauberhafte Land
Originaltitel: The Wizard of Oz

Regie: Victor Fleming, Mervyn LeRoy
Drehbuch: Noel Langley, Florence Ryerson
Produktion: Mervyn LeRoy, Arthur Freed
Musik: Nat W. Finston
Kamera: Harold Rosson
Darsteller: Ray Bolger, Judy Garland, Billie Burke, Frank Morgan, Jack Haley, Bert Lahr, u.v.a.
Dauer: 102 Minuten
Romanvorlage: „Der Zauberer von Oz“ von L. Frank Baum

Inhaltsangabe:

Dorothy Gale (Judy Garland) ist wegen ihrem Hund Doto von zu Hause davon gelaufen. Da sie ihrer Tante und ihrem Onkel jedoch keinen Kummer machen möchte, kommt sie schnell wieder zurück. Aber dann beginnt ja das dramatische: Es kommt ein Wirbelsturm auf und ihr Haus wird durch die Luft gewirbelt. Plötzlich landet sie im Land von Oz!

Mit ihrem Haus hat sie die Hexe des Ostens erschlagen. Ihre Schwester, die böse Hexe des Westens (Margaret Hamilton) ist wütend auf Dorothy, aber die gute Hexe des Nordens (Billie Burke) kann sie vor weiterem Schaden bewahren. Dorothy möchte natürlich so schnell wie möglich wieder nach Hause zurück und die gute Hexe schickt sie den gelben Steinweg zum Schloß vom großen Zauberer von Oz.

Zuerst trifft sie auf die Vogelscheuche (Ray Bolger), ein herzensgutes Wesen, dem es nur ein bißchen an Verstand mangelt. Dann treffen sie gemeinsam auf den Zinnmann (Jack Haley), der gerne ein Herz hätte und zum Schluß lernt Dorothy den Löwen (Bert Lahr) kennen, der nicht nur nicht furchterregend aussieht, sondern obendrein auch keine Courage hat.

Zu viert machen sie sich auf den Weg zum Zauberer von Oz, um sich von ihm ihre Herzenswünsche erfüllen zu lassen und erleben dabei spannende Abenteuer.

Mein Fazit:

Der Klassiker schlechthin!

Als ich noch Kind war, wurde dieser Film immer zu Weihnachten gezeigt. Schon zigmal gesehen, die traumatische Reise von Dorothy und ihrem Hund Doto. Die zarte Sing-Stimme und der preisgekrönte und wohl jedem bekannte Song „Over the Rainbow“ (dafür gab es einen Oscar). Und die Geschichte hat natürlich einen moralischen Zeigefinger, daher ist er ja für Kinder sehr gut geeignet. Es war und ist immer wieder schön, diesen Film zu sehen!

Für eine Produktion aus dem Jahre 1939 ist der Film mit erstaunlich guten Tricks und Spezialeffekten ausgestattet. Und auch der Umschwung von Schwarz-weiß auf Farbe, die Kulisse und die vielen Akteure, wie z. B. die Zwerge etc. zeugen schon von einer aufwendigen Studio-Produktion.

Ich kann diesen Film mit guten Gewissen empfehlen und gebe ihm 95%. Man sollte ihn mit den Kindern immer wieder zusammen sehen!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 27.06.2008.

Veröffentlicht am 06.11.18!

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