Das siebte Zeichen

Das siebte Zeichen Book Cover Das siebte Zeichen
1988
Drama
The Seventh Sign
97 Minuten
USA
Carl Schultz
Clifford Green, Ellen Green
Demi Moore, Michael Biehn, Jürgen Prochnow, u.v.a.

Inhaltsangabe:

In der Welt geschehen plötzlich merkwürdige Dinge. Das Meer kocht und die Fische sterben, eine Wüstenstadt wird plötzlich unter Eis vorgefunden und aus Wasser wird Blut. Für die Theologen bedeutet es, das die Apolypse bevorsteht, der Weltuntergang.

Abby Quinn (Demi Moore) lebt mit ihrem Mann (Michael Biehn) in Venice, Kalifornien. Sie ist im siebten Monat schwanger und sie wollen ihre Garagen-Wohnung vermieten. Diese nimmt der merkwürdige David Bannon (Jürgen Prochnow), der Abby von Anfang an suspekt erscheint. Er erzählt sonderbare Geschichten über Sperlinge und der Halle der Seelen.

Doch das ist nicht das einzige Problem des Paares: Mit dem Kind scheint offensichtlich etwas nicht zu stimmen. Abby glaubt, das David irgendetwas damit zu tun hat und nach einigen Schnüffeleien glaubt sie, das ihr Baby das siebte Zeichen zur Apokalypse ist. Doch niemand glaubt ihr.

Mein Fazit:

Eine überzeugende Demi Moore und ein starker Jürgen Prochnow. Mehr kann man zu diesem Film nicht sagen. So oft habe ich ihn schon gesehen und dennoch ist es wieder spannend gewesen. Gut, nach zwanzig Jahren gehört dieser Film zu den Klassikern und auch wenn er authentisch nicht soo viel zu bieten hat, so rüttelt er doch am Gewissen.

Von mir bekommt er 80%, alle Jubeljahre sehenswert, aber man darf nicht alles glauben, was dort erzählt wird.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 04.12.2008.

Veröffentlicht am 25.03.19!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.