The Jungle Book (2016)

The Jungle Book (2016)

 

Regie: Jon Favreau
Drehbuch: Justin Marks
Produktion: Jon Favreau, Brigham Taylor, John Bartnicki
Musik: John Debney
Kamera: Bill Pope
Darsteller: Neel Sethi, deutsche Stimmen: Joachim Król, Armin Rohde, Ben Becker, Heike Makatsch, Christian Berkel, u.v.a.
Dauer: 106 Minuten
Romanvorlage: „Das Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling

Inhaltsangabe:

Der kleine Menschenjunge Mogli (Neel Sethi) wächst im indischen Dschungel bei den Wölfen auf. Da er nur sie als seine Familie kennt, hat er eine innige Beziehung zu Raksha (Heike Makatsch) und Akela (Justus von Dohnányi). Ein treuer Freund ist auch der schwarze Panther Baghira (Joachim Król).

Eines Tages taucht der Tiger Shir Khan (Ben Becker) an. Er fordert Moglis Tod, denn er hat die Erfahrung gemacht, dass die Menschen schlecht sind und die rote Blume (Feuer) in den Dschungel bringen.

Um Mogli vor Shir Khan zu bewahren, macht sich Baghira mit ihm auf den Weg zum Menschendorf. Viele Abenteuer sind zu bestehen und neue Allianzen werden geschlossen. Das größte Abenteuer steht ihm jedoch noch bevor.

Mein Fazit:

Aus einer Laune heraus habe ich mich dazu entschlossen, diesen Film zu sehen. Ich wusste natürlich, dass die Disney Filmschmiede den Zeichentrickfilm aus 1967 in einer Realverfilmung gecovert hat. Aber was für ein überzeugendes Werk es wirklich ist, konnte ich nur erahnen.

Das Film-Studio hat alle Register gezogen und keine Mühen gescheut. Es präsentiert sich dem Zuschauer eine Kulisse, die beeindruckender nicht sein könnte. Die Vielfalt der Tiere, die uralten Bäume, es wirkte alles gestochen scharf und bin ins kleinste Detail aufgearbeitet. Der kleine Junge Mogli schmiegt sich darin ein, das er oft eingebettet wirkt. Die Tiefe der Farben und Kontraste wirken stark, zuweilen hat man bei einem 2D-Film das Gefühl von 3D.

Die Tiere wirken genauso wie der dichte Dschungel echt und authentisch. Bei einigen Szenen, auch schon zu Beginn des Films, war ich so tief berührt von der Magie, das mir einfach die Tränen kamen. Die Chemie stimmte, von Anfang bis Ende.

Viele Elemente aus dem Zeichentrick sind in dem Film enthalten, die Geschichte ist jedoch leicht abgewandelt. Die Musik jedoch ist unverkennbar und wunderbar pointiert eingesetzt.

Die Zeit verging wie im Fluge. Ich war zu 100% gefangen in dieser schönen und teilweise sehr traurigen Geschichte. Ein Film mit hohem Wiedersehens-Faktor, ich bewerte ihn mit 100% und empfehle ihn uneingeschränkt!

Veröffentlicht am 08.05.19!

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