Ghost Rider

Ghost Rider (2007)

 

Regie: Mark Steven Johnson
Drehbuch: Mark Steven Johnson
Produktion: Avi Arad, Michael De Luca, Gary Foster
Musik: Christopher Young
Kamera: Russell Boyd
Darsteller: Nicolas Cage, Peter Fonda, Wes Bentley, Eva Mendes, Donal Logue, Brett Cullen, u.v.a.
Dauer: 114 Minuten
Romanvorlage: Comic-Verfilmung
Dies ist der 1. Teil der Ghost Rider-Reihe.

Inhaltsangabe:

Johnny Blaze (jung: Matt Long) ist jung, schwer verliebt in Roxanne Simpson (jung: Raquel Alessitritt) und mit seinem Vater Barton Blaze (Brett Cullen) in einer Motorrad-Stunt-Show auf. Gerade hat er erfahren, das sein Vater wohl am Krebs sterben wird, als Mephistopheles (Peter Fonda), der Teufel, in Erscheinung tritt. Er verkauft seine Seele für die Gesundheit seines Vaters. Doch kurz darauf erleidet Barton einen tödlichen Unfall und Johnny zieht sich auch von der hübschen Roxanne zurück.

Jahre später: Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein gefeierter Stuntman, der eigentlich bei den halsbrecherischen Aktionen mehr tod als lebendig sein müsste. Johnny kann weder lieben noch eine sonstige Beziehung eingehen. Gerade, als er Roxanne (Eva Mendes) nach Jahren wiedersieht, weiß er, das die Zeit für Veränderung kommt. Und tatsächlich taucht Mephistopheles auf; er fordert seinen Teil des Vertrages ein.

Blackheart (Wes Bentley), Mephistopheles‘ Sohn, taucht in der Stadt auf, um nach einem verschollenen Vertrag zu suchen. Denn damit kann er sich unbefugt Seelen beschaffen und so sein eigenes Reich aufbauen. Johnny verwandelt sich plötzlich in eine flammende Figur und hat übernatürliche Kräfte. Er ist zum Kopfgeldjäger des Teufels geworden und erhält den Auftrag, Blackheart aufzuhalten!

Mein Fazit:

Ich bin völlig unvorbereitet an diesen Film gegangen, man kann ja schließlich nicht alles wissen.

Der Film hat mir von Anfang gut gefallen. Die wechselnde Atmosphäre (sowohl bunt/ fröhlich als auch dunkel/ düster) passen toll zur Thematik. Auch wenn der Ghost Rider eigentlich ein Gehilfe des Teufels ist, so hat er eigentlich einen guten Kern insich. Zwar etwas widersprüchlich, aber für mich annehmbar.

Nicholas Cage soll beim Drehbuch seine Finger mit im Spiel haben. Tatsächlich habe ich die ganze Zeit auch das Gefühl, das er sehr viel Spaß beim Dreh hatte und mehr als 100% in diese Rolle investierte. Auch Wes Bentley als Blackheart hat mir ungeheuer gut gefallen, diese Kälte im Blick, das würdevolle Auftreten und dennoch angsteinflößend. Eva Mendes ist meines Erachtens nach nur ein nettes Beiwerk; gibt es weiblichen Part dieser Geschichte, um es nicht ganz in die maskuline Ecke zu drängen.

Die Tricks finde ich äußerst gelungen und ingesamt ist die Handlung schlüssig. Ich habe es sehr genossen und vergebe daher gerne 90%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 07.12.2009.

Veröffentlicht am 15.09.19!

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