Aktion Stempeln [#12]

Hallo liebe Bücherfreunde,

besser spät als nie! Sozusagen auf dem letzten Drücker mache ich meinen Rückblick auf Mai 2017. Leider macht Damaris es nicht mehr, aber ich habe für mich beschlossen, doch noch mal wieder einen Beitrag zu schreiben und womöglich klappt es ja wieder regelmäßig damit. Ich hoffe, die Bloggerin nimmt es mir nicht ganz so übel.

Ich horche mal tief in mich und bin gespannt, woran ich mich denn noch so alles erinnern kann. Beim Klick auf das Cover kommt man zur jeweiligen Rezie, allerdings bewerte ich nur beendete Bücher. Begonnene Titel werden bei der nächsten Aktion Stempeln berücksichtigt.

Ann Brashares: Wer weiß, was morgen mit uns ist

George R. R. Martin: Die Herren von Winterfell

Rohan Candappa: So seh ich das

Mark Billingham: Die Lügen der Anderen

Micaela Jary: Die Villa am Meer

Rudyard Kipling: Das Dschungelbuch

Bei Ann Brashares‘ „Wer weiß, was morgen mit uns ist“ handelt es sich um eine Dystopie. Die Protagonistin kommt aus der Zukunft, um die Ursache für die Katastrophe in der Zukunft zu verstehen, besser noch zu verhindern, zumindest für ihre Familie. Ein sehr interessanter Ansatz! „Die Herren von Winterfell“  habe ich zum Teil gelesen, aber besser ist mir die TV-Serie in Erinnerung geblieben. „So seh ich das“ war eine Leihgabe meiner Nichte. Ein kleines Kind erzählt alles aus seiner Sicht, was sicher eine Weile amüsant sein kann, nur für mich nicht. Ich habe es abgebrochen! „Die Lügen der Anderen“ ist ein sehr interessanter Thriller um ein Verbrechen, welches sich erst viel später aufklärt. Drei Paare lügen sich da gewaltig was vor, nur um den Schein zu wahren! „Die Villa am Meer“ siedelt an der Ostsee an zu der Zeit, als Ferien auch für „Otto-Normal-Verbraucher“ erschwinglich wurden. Und „Das Dschungelbuch“ ist ja auch legendär, das kann man einfach nicht vergessen, obwohl ich überrascht war, dass das Hörbuch anders war als die Film-Versionen!

Nun zu den Titeln, die nicht mehr im Sinn sind:

Roberta Gregorio: Ein Halleluja für die Liebe

Patricia Cornwell: Staub

Susan Mallery: Drei Küsse für Aschenbrödel

Gabriella Engelmann: Apfelblüten-zauber

Leider kann ich zu allen vier Büchern nicht mehr zu sagen. Bei dem Krimi wohl deshalb, weil ich die 14 Bände, die ich gelesen habe, wohl nicht mehr auseinander halten kann. Einige waren prägend, dieser gehörte nicht dazu. Bei allen anderen handelt es sich in der Regel um seichte Unterhaltungsliteratur und nach drei Jahren bin ich nicht mehr in der Lage, irgendetwas zu den Büchern zu sagen 🙁 Somit liegt meine Quote bei guten 60%. Ich habe 2017 aber auch wirklich extrem viel gelesen (für meine Verhältnisse). Kein Wunder, dass ich da nicht mehr so viel weiß! Dennoch bin ich damit zufrieden 🙂

Drei Jahre sind ja auch eine lange Zeit (gerade bei Büchern) und da gibt es einfach so viele neue interessante Geschichten. Stempelt Ihr wieder mit? Welche Bücher habt Ihr denn noch so im Sinn?

Ich bin gespannt, liebe Grüße, Elke!

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