Star Trek: Raumschiff Voyager (2. Staffel)

Star Trek: Raumschiff Voyager (2. Staffel) (1996)
Originaltitel: Star Trek: Voyager

Regie: David Livingston, Winrich Kolbe, Cliff Bole, u.v.a.
Drehbuch: Jeri Taylor, Rick Berman, Michael Piller, u.v.a.
Produktion: Rick Berman, Merri D. Howard, Peter Lauritson, u.v.a.
Musik: Dennis McCarthy und andere
Kamera: Marvin V. Rush
Darsteller: Kate Mulgrew, Robert Beltran, Roxann Dawson, Robert Duncan McNeill, Robert Picardo, Tim Russ, u.v.a.
Dauer: 26 Folgen ca. 44 Minuten
Dies ist ein Teil der Star Trek-Reihe.

Inhaltsangabe:

Auf ihrer Reise durch den Delta-Quadranten hat sich die Crew um Captain Kathryn Janeway (Kate Mulgrew) inzwischen mit der Tatsache vertraut gemacht, dass sie 70 Jahre für ihre Heimreise benötigen.

Dennoch keimen immer wieder Hoffnungen auf, etwa durch neu entdeckte Technologien oder Begegnungen, die ihnen eine eventuelle schnellere Rückkehr zur Erde ermöglichen. Doch die lange Reise birgt auch neue Probleme: Wer wird am Ende das Schiff führen? Sie benötigen Nachwuchs, aber das Schiff ist nicht für eine geeignete Kinderstube ausgelegt, geschweige denn für akademische Ausbildung. Außerdem ist die Crew recht knapp besetzt und es gibt trotz allem auch mal schmerzliche Verluste. Und wer wird sich überhaupt ineinander verlieben, um dann Familien gründen zu können?

Und dann sind da noch notwendige Allianzen, die eingegangen werden müssen, denn das Schiff allein kann sich nicht ewig verteidigen, gerade gegen die Kazon sind sie ziemlich machtlos, da die Spezies recht aggressiv und rücksichtslos los. Ganz abgesehen von Ressourcen, die die Crew zum Erhalt des Schiffes immer wieder dringend benötigt!

Mein Fazit:

Es ist ein Auf und ab mit der Crew um Captain Kathry Janeway. Und inzwischen habe ich sie ja durch alle Folgen der 2. Staffel begleitet und sie sind mir mehr oder weniger ans Herz gewachsen.

Die eine oder andere Folge kam mir noch bekannt vor, wie z. B. die erste „Die 37er“, wo die Crew auf einem Planeten menschliches Leben entdeckt. Amelia Earhart befand sich unter ihnen. Auch die Folge mit der selbstständigen Bombe, die Lt. Belanna Torres entworfen hatte, um Feinde des Marquez anzugreifen, ist mir durchaus noch im Gedächtnis geblieben. Und natürlich durfte unser liebenswerter „Q“ nicht fehlen, in der moralisch sehr aufwühlenden Folge „Todessehnsucht“.

Nach wie vor fehlte mir ein bisschen die Emotionalität, aber es gab dann kleine Eifersüchteleien zwischen Neelix und Tom Paris und auch zwischen Janeway und Chakotay baute sich etwas auf. Aber es kam nie weiter bis zu einem schmachtenen Blick, was ich sehr schade finde!

Immerhin wurde schon das erste Baby auf dem Schiff geboren, aber auch das war alles nicht so einfach, wie es eigentlich sein sollte!

Ich habe mich durchweg unterhalten gefühlt und freue mich auf die dritte Staffel, die demnächst Einzug halten wird. Ich vergebe 85%.

Veröffentlicht am 05.08.18!

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