Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer

Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer Book Cover Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
2007
Science Fiction
Fantastic Four-Reihe
4: Rise of the Silver Surfer
92 Minuten
USA, Deutschland, GB
Tim Story
Don Payne, Mark Frost
Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis, Julian McMahon, Kerry Washington u.v.a.
26.04.2010
Comic-Verfilmung

Inhaltsangabe:

Susan Storm (Jessica Alba) und Reed Richards (Ioan Gruffudd) sind mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen, als ein plötzliches Phänomen auftritt: Es bilden sich auf mehreren Orten merkwürdig große Krater, ein See wird zu Lavagestein und die Elektronik scheint irgendwie zu spinnen.

Da kommt die US-Armee auf den Wissenschaftler Reed zu, der eigentlich gerade seine Braut ehelichen möchte. Dennoch kann er nicht widerstehen und untersucht dieses Phänomen: Es erscheint immer wieder ein Silberstreif am Himmel. Als dann dieser Silberstreif auch noch gerade bei der Trauung über ihnen auftaucht, fällt die gesamte Feier ins Wasser.

Die “Fantastic Four” sind gerufen, um dieses Ding zu untersuchen, und müssen dabei mit einem alten Feind zusammenarbeiten: Victor Von Doom (Julian McMahon) Aber sie können Kontakt mit dem silbernen Wesen aufnehmen: Es sagt, dass es das tun muss und er nicht der Zerstörer ist. Kaum hat der Silver Surfer etwas zutrauen zu Susan aufgebaut, als er von der US-Armee gefangengenommen wird. Und nicht nur das: Victor hat mit dem Silver Surfer eigene Pläne, und wartet nur auf die Gelegenheit, diese umzusetzen.

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem alles dran gesetzt werden muss, dieErde zu retten.

Mein Fazit:

Den ersten Teil habe ich leider (noch) nicht gesehen, da ich bei der Ausstrahlung des Films anderweitig beschäftigt war. Doch auch ohne den ersten Teil konnte ich den zweiten Teil verstehen. Die “Fantastic Four” kommen sehr sympathisch rüber und versuchen ein ganz normales Leben zu führen, was aber angesichts ihrer Fähigkeiten und den Vorkommnissen eigentlich völlig unmöglich ist.

Susan, toll gespielt von Jessica Alba, hegt Bedenken wegen der Hochzeit. Denn es ist auch klar, dass sie Kinder möchte, und in dieses abenteuerliche Leben passen eigentlich gar keine hinein. Reed versucht, ihre Gedanken zu zerstreuen, und so sehr er sich auch auf die Hochzeit freut, so kann er den Wissenschaftler in sich doch nicht unterdrücken. Ich bekam schon fast den Eindruck, er wäre immer noch ein Kind, das sein Spielzeug eben nicht aus der Hand legen kann.

Die Szenen mit dem Silver Surfer finde ich sehr gelungen, die Special-Effects sind grandios und berühren einen schon, auch wenn er eigentlich aus kaltem Metall besteht. Aber man bekommt einen kleinen Einblick und hinter der starken Kraft und der unzerstörbaren Fassade ist eine große Traurigkeit zu entdecken.

Insgesamt war es ein schöner Filmabend. Zwar war es gelegentlich ein bißchen zu viel Action, aber dennoch spannend. Und für Kinder (egal, ob kleine oder die, die es auch mit 60 noch sind) ist es ideale Unterhaltung. Mir ist er 90% wert.

Veröffentlicht am 15.07.2022!

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