Aktion Stempeln [#14]

Hallo liebe Bücherfreunde,

besser spät als nie! Sozusagen auf dem letzten Drücker mache ich meinen Rückblick auf Juli 2017. Leider macht Damaris es nicht mehr, aber ich habe für mich beschlossen, doch noch mal wieder einen Beitrag zu schreiben und womöglich klappt es ja wieder regelmäßig damit. Ich hoffe, die Bloggerin nimmt es mir nicht ganz so übel.

Ich horche mal tief in mich und bin gespannt, woran ich mich denn noch so alles erinnern kann. Beim Klick auf das Cover kommt man zur jeweiligen Rezie, allerdings bewerte ich nur beendete Bücher. Begonnene Titel werden bei der nächsten Aktion Stempeln berücksichtigt.

Donna Douglas: Geheimnisse des Herzens

Kimberley Wilkins: Der Wind der Erinnerung

Ian McEwan: Abbitte

Andrea Maria Schenkel: Als die Liebe endlich war

Hach, Donna Douglas habe ich inzwischen einfach zu schätzen gelernt. Sie schreibt wunderbare Romane über Krankenschwestern, die für ihre Patienten alles geben. Auch wenn sie oft rüde und streng wirken, so haben sie stets das Herz auf dem rechten Fleck. Die Geschichte von Kimberley Wilkins habe ich damals verschlungen, eine wunderbare Geschichte, die in England beginnt und dann in Tasmanien endet – auf einer Farm. Sehr viel Herzleid und Drama, aber ohne Kitsch geschrieben. Wirklich sehr zu empfehlen! „Abbitte“ habe ich leider nicht in guter Erinnerung – es zog sich wie Kaugummi. Auch durch die Verfilmung dazu weiß ich noch genau, worum es geht! „Als die Liebe endlich war“ von Andrea Maria Schenkel ist deshalb so besonders, weil er zwar auch aus der NS-Zeit handelt, aber ein bislang unbekanntes Kapitel geöffnet hat: Die Flucht der Juden nach Asien! Da kommt dann noch noch der Konflikt mit Japan dazu, auch nicht gerade rühmlich!

Nun zu den Titeln, die nicht mehr im Sinn sind:

Dori Mellina: Dolce Vita für Fortgeschrittene

Susan Mallery: Kuss und Kuss gesellt sich gern

Susan Mallery: Weiter geht es nach der Werbung

„Dolce Vita für Fortgeschrittene“ konnte mich damals, soweit ich mich erinnere, nicht vom Hocker reißen. Es ging irgendwie um Italien, aber mehr weiß ich inzwischen auch nicht mehr. Und die Susan Mallery-Romane? Nun ja, sie unterscheiden sich kaum von ihren anderen Romanen. Selten geht es in die Tiefe, eher mehr in die Horizontale, das aber mit viel Witz und Charme. Anfangs habe ich sie noch viel gelesen, inzwischen reizen sie mich auch nicht mehr so. Schade, oder?

Nun ja, 4 von 7 Titel machen ca. 57% aus. Ich bin damit zufrieden und es macht auch zwischendurch Spaß, sich an die alten Lese-Abenteuer zu erinnern. Und bei dem einen oder anderen könnte man glatt Lust bekommen, es noch mal zu lesen!

Drei Jahre sind ja auch eine lange Zeit (gerade bei Büchern) und da gibt es einfach so viele neue interessante Geschichten. Stempelt Ihr wieder mit? Welche Bücher habt Ihr denn noch so im Sinn?

Ich bin gespannt, liebe Grüße, Elke!

2 Gedanken zu „Aktion Stempeln [#14]“

  1. Liebe Elke,
    die Liebe zu den Nightingale Schwestern teile ich mit dir =)
    „Der Wind der Erinnerung“ liegt noch auf meinem SuB. Aber deine Worte dazu hören sich schon mal gut an!
    „Abbitte“ habe ich nur als Film gesehen und ist mir noch sehr in Erinnerung…vorallem das Ende!
    Dafür ist mir bei Andrea Maria Schenkels Roman nicht mehr viel in Erinnerung geblieben 🙁 Ich habe ihn ebenfalls gelesen…anderes Cover allerdings. Ich habe das Hardcover….
    Liebe Grüße
    Martina

    1. Liebe Martina,

      vielen Dank für Dein Besuch und Kommentar.

      „Wind der Erinnerung“ hatte ich schon eine ganze Weile auf dem SuB, ehe ich ihn verschlungen habe. Es lohnt sich, es ist eine tolle Geschichte. Vergangenheit und Gegenwart, Du weißt schon? 🙂

      Liebe Grüße, Elke!

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